VERMÖGENSSCHADEN HAFTPFLICHT

VERMÖGENSSCHADENHAFTPFLICHT

Wer Berät und für Kunden entscheidet, trägt auch immer ein sehr hohes Maß an Verantwortung. Viele Entscheidungen sind folgenreiche, einige unwiderruflich. Häufig sind die Entscheidungen auch von großem wirtschaftlichem Wert. Dies ist auch der Grund, war die Mandanten zu Ihnen kommen und sich beraten lassen. Sie vertrauen auf Ihre Kompetenz, auf Ihren Sachverstand. 

Doch was passiert, wenn bei den Entscheidungen und Empfehlung ein Fehler passiert?

Sicherheit gewinnen Sie hier über eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung (teilweise auch Berufshaftpflicht genannte). Vermögensschadenhaftpflichtversicherungen gibt es für unterschiedliche Berufe. Auf der einen Seite bestehen gesetzliche Pflichten zur Absicherung (Bsp. Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Hausverwalter). Darüber hinaus gibt es in vielen Berufen die Möglichkeit über eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung echte Vermögensschäden freiwillig abzusichern.

Für wen ist die Versicherung?

Natürlich richtet sich der Deckungsumfang danach, welche berufliche Tätigkeit abgesichert werden soll. So ist naturgemäß der Versicherungsschutz für einen Rechtsanwalt ein anderer, als für einen Hausverwalter.

Je nach Versicherer ist es möglich bei Vermögensschadenhaftpflichtversicherungen tatsächlich auch vertraglich übernommene Pflichten abzusichern (Bsp. Der IT-Dienstleister, der Termine vertraglich vereinbart und nicht halten kann).

Für folgende Berufsgruppen ist eine Vermögensschadenhaftpflicht entweder zwingend, oder aber sehr empfehlenswert:

  1. Architekten & Ingenieure
  2. Ärzte & Zahnärzte
  3. Rechtsanwälte & Steuerberater
  4. Wirtschaftsprüfer
  5. Datenschutzbeauftragte
  6. Dienstleistungsunternehmen
  7. Immobilienwirtschaft
  8. Vereine & Verbände

Was ist versichert?

Versichert sind sogenannte „echte Vermögensschäden“, also solche, deren Ursache nicht in einem Personen- und, oder Sachschaden liegt.

Dies können beispielsweise Vertragsstrafen auf Grund zu spät oder schlecht erbrachter Leistungen sein, Ersatz unnötiger Ausgaben beim Auftraggeber durch fahrlässige Fehler etc.

Teilweise werden sogar die über den gesetzlichen Haftungsrahmen hinausgehenden und zusätzlich freiwillig zur gesetzlichen Haftung, vertraglich übernommenen Risiken mit abgesichert.

Beispiel:

Falsches Druckmaterial geliefert:

Eine Designagentur bestellt im Auftrag eine große Menge an Briefwurfsendungen. Auf Grund eines Versehens bestellt die zuständige Designerin zu dickes Papier. Der Kunde hat die Möglichkeit sehr viel höheres Porto zu bezahlen, oder die Lieferung neu zu bestellen.

Die Versicherung übernimmt die Kosten der Agentur für die Neubestellung, da der Zeitplan trotz der Fehlbestellung noch gehalten werden konnte.

VSh BROSCHÜRE

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